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			<title>SGC Blog</title>
			<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm</link>
			<description>The Blog of Suter Global Communication.</description>
			<language>de-ch</language>
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 03:02:51 --0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Mon, 05 Jul 2010 10:24:00 --0200</lastBuildDate>
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				<title>&#xd6;lkatastrophe und BP</title>
				<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2010/7/5/&#xd6;lkatastrophe und BP</link>
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				Als der letzte Hurrican Miami beutelte, klingelte mein Telefon. Eine betagte Bekannte im Nachbartower bat darum, vor&#xfc;bergehend unsere Ferienwohnung ben&#xfc;tzen zu d&#xfc;rfen. Der Lift sei blockiert, die Aircondition au&#xdf;er Betrieb und die Steaks im Tiefk&#xfc;hler bef&#xe4;nden sich stinkender Weise im letzten Leichenstadium. Das wunderte mich, denn eines der vielen Gesetze in Florida verlangt von gr&#xf6;&#xdf;eren Condominumkomplexen eine ausreichende automatische Notstromversorgung. Des R&#xe4;tsels L&#xf6;sung gr&#xfc;ndet im hemmungslosen angels&#xe4;chsischen Wettbewerbs- und vordergr&#xfc;ndigen &#xab;Rendite&quot;-&quot;Denken&#xbb;, das denn auch der Finanzwirtschaft zum Desaster geriet. Vorgeschrieben ist ein Notstromaggregat nicht jedoch ein Tank f&#xfc;r das n&#xf6;tige Diesel&#xf6;l. In K&#xfc;rze ist das auch nicht mehr n&#xf6;tig, kann man den Saft doch direkt vom Meer absch&#xf6;pfen. Auch dort wurde - wurde &#xab;Rendite optimierend&#xbb; - am BP-Sicherheitssystem eingespart.
				
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				<category>Verschiedenes</category>				
				
				<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 10:24:00 --0200</pubDate>
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				<title>Zeitmanagement</title>
				<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2010/7/5/Zeitmanagement</link>
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				Seit rund zehn Jahren fehlt mir ein wesentlicher Beitrag zu meiner Lebensqualit&#xe4;t, es sind die Seminare zum Thema Zeitmanagement. Time Management bestand im wesentlichen aus einem Buch, in welchem ein einziger sch&#xfc;chterner Termin auf verschiedenen Seiten von verschiedenen Seiten her zu beleuchten war, inklusive tiefsinniger Notizen. An sich verbrachte man seine Zeit damit, seine Arbeitszeit zu organisieren. Im Zeitalter der elektronischen Agenda hat sich das &#xfc;berlebt. Wirklich? Nein, nicht wirklich - die gleichen Gurus sind wieder unterwegs und rauben uns produktive Zeit. Einziger Unterschied, der administrierte Zeitverlust verliert sich im Cyberspace.
				
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				<category>Verschiedenes</category>				
				
				<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 10:22:00 --0200</pubDate>
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				<title>Idiotische Wettbewerbsfragen</title>
				<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2010/7/5/Idiotische Wettbewerbsfragen</link>
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				Die Sportredaktion des Schweizer Fernsehens stellt im Rahmen der FIFA-WM an den intellektuellen Teil ihres Publikums interessante Fragen. Von der Gewichtigkeit her etwa auf der Ebene &quot;Welche Stadt liegt in S&#xfc;dafrika, Uster oder Capetown?&quot; Da die L&#xf6;sung intern umstritten war, wurde ein Expertenteam aus entlassenen Geheimdienstmitarbeitern gebildet. Es ist mit fr&#xf6;hlichem St&#xe4;dtefichieren f&#xfc;r die n&#xe4;chsten Monate ausgelastet.
				
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				<category>Verschiedenes</category>				
				
				<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 10:16:00 --0200</pubDate>
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				<title>Fichenskandal und Kommunikation</title>
				<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2010/7/1/Fichenskandal und Kommunikation</link>
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				Geheimdienste &#xfc;ben eine hohe Faszination auf problematische Mitmenschen aus. Autoren wie John le Carr&#xe9; glorifizieren eine Branche, die ausserhalb der Legalit&#xe4;t operiert. Aber ihre Kommunikation tr&#xe4;gt Fr&#xfc;chte. Auch in Musterdemokratien gibt es f&#xfc;r Geheimdienste Sonderregelungen, welche ihnen die fortgesetzte Verletzung der Menschenrechte - bis hin zu Mord - straflos erlaubt. In der Schweiz bleibt es allerdings bei Lachnummern. Das gelegentliche fichieren sinnloser Daten, der Ankauf von H&#xe4;usern im Ausland als Versteck f&#xfc;r Bundesr&#xe4;te oder unser Superspion Kurt Schilling, der sich in &#xd6;sterreich so auff&#xe4;llig f&#xfc;r Milit&#xe4;rman&#xf6;ver interessierte, dass er verhaftet wurde. Man k&#xf6;nnte und sollte in Kleinstaaten Geheimdienste abschaffen. Sie sind Ausw&#xfc;chse der Grossmannssucht. Aber ... auch unsere Politiker lesen John le Carr&#xe9;.
				
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				<category>Verschiedenes</category>				
				
				<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:13:00 --0200</pubDate>
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				<title>Ambush-Werbung f&#xfc;r mittlere und kleine Unternehmen</title>
				<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2008/1/16/Ambush</link>
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				D&#xfc;rfen Sie im Kielwasser der Europameisterschaften Geld verdienen? Geld verdienen, auch wenn Sie nicht offizieller Sponsor der UEFA sind? Ich glaube, ja.
Niemand will Kaiser Sepp Blatter und seinen europ&#xe4;ischen Statthaltern die Einnahmen aus Logo und direktem Sponsoring streitig machen. Doch die Tatsache, dass Spieler und Funktion&#xe4;re von der Quellensteuer befreit sind, dass Sponsoringeinnahmen gesch&#xfc;tzt und dass der Fiskus w&#xe4;hrend drei Wochen den Einsatz von 16 000 Schweizer und zus&#xe4;tzlichen deutschen Polizisten berappen wird, inspiriert kreative Schweizer Unternehmen zu Ambush-Sponsoring-Aktionen. Ein Beispiel: Die Migros wird w&#xe4;hrend der Europameisterschaft an zentralen Lagen in Basel familienfreundliche Fan-Meilen einrichten. Diese Fan-Meilen lassen sich - marketingtechnisch gesehen - so nutzen, dass der Effekt nachhaltig ist. Die Kosten sind marginal, der Effekt optimal, das Fussballerlebnis ungebremst. Ambush-Werbung macht dann Sinn, wenn ein Unternehmen die Fussballbegeisterung als Multiplikator nutzen kann. Dazu braucht es keine Werbung mit UEFA-Logo, keine Bandenwerbung, nichts Offizielles. Im Gegenteil: Das offizielle Logo ist eher hinderlich, weil es einschr&#xe4;nkt, weil es ins Umfeld der &#xfc;berm&#xe4;chtigen Pr&#xe4;senz der Hauptsponsoren f&#xfc;hrt. Und wie reagiert die UEFA auf die Ambush-Werbe-Aktion der Migros? Sie droht, reichlich hilflos rechtliche Schritte an. Falls diese &#xfc;berhaupt erfolgen, werden sie ins Leere greifen. Das ist umso &#xe4;rgerlicher, weil Ambush-Sponsoring unter dringendem Verdacht steht, erfolgreicher zu sein als traditionelles Sponsoring. Laut einer Studie des &#xab;Journal of Advertising Research&#xbb; anl&#xe4;sslich der WM 06 erzielten von acht Mainsponsoren nur drei eine gewisse Nachhaltigkeit in ihrer Brand-Awareness. Im Gegensatz dazu bietet Ambush-Sponsoring meiner Meinung nach vor allem nationalen Sponsoren ausgezeichnete M&#xf6;glichkeiten zur Positionierung.
				
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				<category>Ambush</category>				
				
				<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 13:32:00 --0200</pubDate>
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				<title>Die f&#xfc;nf fundamentalen Fehler des Senioren-Marketings.</title>
				<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2007/2/1/Marketing</link>
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				Die demographische Entwicklung und die Verschiebung von Einkommen und Verm&#xf6;gen Richtung graue Haare spricht eine klare Sprache. Die Abl&#xf6;sung des Jugendkultes durch den Altenkult ist bereits Tatsache, wenn auch noch in der Phase des Umbruchs. Ein Kult wird durch einen anderen Kult ersetzt, das entspricht dem Muster der historischen Entwicklung des Gesellschaftsverst&#xe4;ndnisses in allen Kulturen weltweit. Das ist immer eine Phase des Unverst&#xe4;ndnisses und der Unsicherheit - die F&#xfc;sse, der Magen und die Arme stecken noch im alten Kult, der Kopf ahnt, dass im neuen Kult mehr Potenzial steckt. 
Beispiel aus der Praxis: Designstudie f&#xfc;r ein Auto mit bequemerem Einstieg. Konsumentenbefragung &#xfc;ber die Copy: &quot;Steigen Sie ein, durch die bequemsten T&#xfc;ren der Autogeschichte - ideal auch f&#xfc;r &#xe4;ltere Herrschaften.&quot;  Ergebnis: Desastr&#xf6;s. Wir &#xe4;ndern die Copy und erzielen ideale Umfragewerte: &quot;F&#xfc;r Menschen, die Verneigungen nicht mehr n&#xf6;tig haben&quot;. Was sind die Hauptgr&#xfc;nde, wenn Seniorenmarketing nicht klappt?&lt;br&gt;
1. Das falsche Bild der Jungen Alten. Pensioniert werden gegenw&#xe4;rtig die 68er und die Babyboomer. Das ist die Generation der Rebellen und der Babyboomer. Was dieser neuen, kritischen Seniorengeneration angeboten wird, ist Wasser anstelle von Wein.&lt;br&gt;
2. Die Jungen Alten werden als isolierte Exoten im Markt angesprochen. Eigentlich glaubt man weder an ihre finanzielle noch an ihre intellektuelle Macht. Aber die neue Seniorengeneration repr&#xe4;sentiert jene Elite und ihre Entourage, welche die Welt in den globalen Marktplatz verwandelte.&lt;br&gt;
3. Neuere Untersuchungen zeigen, wie das sich verdichtende Bewusstsein der Endlichkeit des individuellen Lebens, Kaufentscheide massgebend beeinflusst. Das wird ignoriert... birgt aber eine ganze Klaviatur f&#xfc;r hochwertige Dienstleistungen und Produkte.&lt;br&gt;
4. Zu wenig genutzt wird auch das Bed&#xfc;rfnis, im Leben Verpasstes nachzuholen. In diesem Begehren stecken massive, tiefgr&#xfc;ndige Hebelkr&#xe4;fte.&lt;br&gt;
5. Der grosse Unterschied von Senioren-Marketing und zukunftstr&#xe4;chtigem Alten-Kult wird nicht einmal im Ansatz verstanden.
				
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				<category>Senioren Marketing</category>				
				
				<pubDate>Thu, 01 Feb 2007 12:49:00 --0200</pubDate>
				<guid>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2007/2/1/Marketing</guid>
				
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				<title>Wie geht es Ihren Aktien?</title>
				<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2006/12/12/Boerse</link>
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				Schemenhaft mag ich mich an die &#xab;gesegneten B&#xf6;rsen-Zeiten&#xbb; des New Business erinnern. Das Steigerungspotenzial nach oben schien ebenso unendlich, wie der bodenlose Fall kurz darnach. Als Kommunikationsberater stand ich nicht am Rande, ich kommunizierte fr&#xf6;hlich das, was renommierte Institute an Prognosen weltweit so zu bieten hatten. Heute weiss man, was die Topauguren nach &#xab;erprobten, wissenschaftlichen Methoden&#xbb; erhoben haben, war h&#xf6;herer Bl&#xf6;dsinn. Lob hudelnde Finanzanalysen &#xfc;bersprangen angebliche Chinesewalls innerhalb der Leadbanken und Schwindel erregend ansteigende B&#xf6;rsenkurse entstammten Deals zwischen Bankstrategen und ihren Lieblingskunden. Die rechtlich bindenden Emissionsprospekte wiesen ein h&#xf6;heres Fantasiepotenzial auf als die L&#xe4;ster-Gedichte von Erich K&#xe4;stner selig. Sie sind sicher mit mir einig - diese Autoren haben wahlweise den Literaturnobelpreis oder Zuchthaus verdient. Zuchthaus? In den USA zum Teil ja - in Europa und insbesondere in der Schweiz nein. Im ersten Schock waren sich Beh&#xf6;rden, Finanzintermedi&#xe4;re und Medien einig: Man muss den Leadbanksfinanzanalysen, die im eigenen Haus entstanden sind, verbieten - die Versuchung in diesem Millionengesch&#xe4;ft ist einfach zu gross und die Boni f&#xfc;r die involvierten Spezialisten zu hoch. Neutral sei die Analyse! In diesen Wein der ersten Entschlossenheit wurde so viel Wasser gegossen, dass von guten Vors&#xe4;tzen nur noch einige zahnlose Modelle &#xfc;brig blieben. Weil ich kommunikativ B&#xf6;rseng&#xe4;nge in Europa und in den USA begleitet habe, landen jetzt wieder vermehrt IPO-Projekte (IPO = Initial Public Offering = B&#xf6;rsengang) auf meinem Schreibtisch. Sie fussen zu einem sch&#xf6;nen Teil auf Prognosen derselben Institute, die uns in den Zeiten der Hype so viel Freude und sp&#xe4;ter so viel Ungemach bereitet haben. Auch die Namen der Analysten wecken Erinnerungen. Die Branche hat aus dem Desaster nichts gelernt. Im Moment sind gewisse Kreise dabei, die Nanotechnologie in den Stand des uferlosen Wachstums zu erheben. Zugegeben, ein faszinierendes Beispiel innovativen, menschlichen Forschungsgeistes. Vermutlich allerdings behaftet mit einem Risikoanteil, der sich durchaus mit jenem der Atomkraftwerke vergleichen l&#xe4;sst. Man h&#xfc;te sich am Morgarten. Also - wie gehts Ihren Aktien? Sicher gut, wenn Sie klug diversifiziert anlegen... und Sie zu keiner Realisierung zur Unzeit gezwungen sind. Gut, wenn Sie hochgejubelten Jungunternehmern, Bankberatern und den Zukunftstechnologien des dramatischen Wachstums misstrauen. Wenn Sie das konsequent tun, haben Sie sich auch meinen ultimativen Investitionstipp verdient: Das h&#xf6;chste Rendement erzielt, wer in den eigenen Betrieb investiert.
				
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				<category>Aktien</category>				
				
				<pubDate>Tue, 12 Dec 2006 16:57:00 --0200</pubDate>
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