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			<title>Werner Suter Blog</title>
			<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm</link>
			<description>The Blog of Suter Global Communication AG, Werner Suter.</description>
			<language>de-ch</language>
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 21:10:04 --0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 11:59:00 --0200</lastBuildDate>
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			<managingEditor>jhonegger@s-g-c.com</managingEditor>
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			<item>
				<title>Schweizer Hotelllerie: Please do not disturb</title>
				<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/5/18/Schweizer-Hotelllerie-Please-do-not-disturb</link>
				<description>
				
				&lt;p&gt;&lt;I&gt;
Mit Innovationen gegen Dollar- und Euro-Magersucht&lt;/I&gt;&lt;/p&gt;

Die G&#xe4;ste bleiben weg, die Dollar- und Euromagersucht schl&#xe4;gt sich in den Bilanzen nieder. Als ehemaliger Verwaltungsrat von zwei F&#xfc;nfstern-Hotels plus (verantwortlich f&#xfc;r internationales Marketing), weiss ich, wie bleif&#xfc;ssig sich die Szene bewegt. Der Krise wird eher mit Staunen als mit Kreativit&#xe4;t begegnet.

Gesamtwirtschaftlich gesehen, ist dieser &lt;I&gt;
Kaninchen-erstarrt-angesichts-Schlange-Effekt&lt;/I&gt; nicht unbedingt zu erwarten. Schliesslich belegt die Schweiz in Sachen Innovationskraft neuerdings den Spitzenplatz, mit deutlichem Abstand zu L&#xe4;ndern wie Deutschland, USA, Schweden und so weiter.

Gebt den Schweizer Gastgebern eine Vitamspritze ... Kreativit&#xe4;t tut nicht weh!



&lt;img src=&quot;http://www.s-g-c.com/blog/images/Hotellerie Teil 1.jpg&quot;&gt;
				
				</description>
						
				
				<category>Hotellerie</category>				
				
				<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:59:00 --0200</pubDate>
				<guid>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/5/18/Schweizer-Hotelllerie-Please-do-not-disturb</guid>
				
			</item>
			
		 	
			
			
			<item>
				<title>Eiserne Regeln der IPO-Planung</title>
				<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/5/14/Eiserne-Regeln-der-IPOPlanung</link>
				<description>
				
				Oft macht es Sinn, einen B&#xf6;rsengang als eine m&#xf6;gliche Option im Auge zu behalten. Wer das tut, sollte jene eisernen Regeln beachten, die sich im Auf und Ab erfolgreicher und weniger erfolgreicher IPOs herausgebildet haben.

&lt;p&gt;&lt;I&gt;
Werden Sie Objekt der Begierde&lt;/I&gt;&lt;/p&gt;


Banken versuchen, potenzielle IPO-Kandidaten fr&#xfc;hzeitig an sich zu binden. Dem sollten Sie m&#xf6;glichst lange widerstehen. Der Grund: Ihre langfristigen Interessen laufen nicht parallel zu den kurzfristigen IPO-Zielen von Leadbanken. Die Gefahr: Pl&#xf6;tzlich laufen Sie auf der falschen Spurbreite, n&#xe4;mlich auf jener der Bank  und meine Erfahrung sagt, dass Sie immer mehr in einen Sog geraten, in welchem die Bank und nicht Sie die Konditionen diktieren. Eine allf&#xe4;llige B&#xf6;rsenkotierung ist f&#xfc;r Sie ein strategisch fundamental wichtiger Entscheid  f&#xfc;r die Bank handelt es sich um ein Business, in welches man m&#xf6;glichst viele Kandidaten dr&#xe4;ngt.

&lt;p&gt;&lt;I&gt;
Bleiben Sie also unabh&#xe4;ngig, machen Sie sich rar, diktieren Sie die Bedingungen&lt;/I&gt;&lt;/p&gt;


Als ich B&#xf6;rseng&#xe4;nge f&#xfc;r Leica, Phonak, Straumann und rund 20 andere Firmen plante, bestand ich auf einer Vorbereitungszeit von 18 und einer Transaktionszeit von 8 Monaten, das alles waren erfolgreiche IPOs, weil die Kunden und ich den Banken weitgehend die Konditionen diktiert haben. Weil wir genau analysierten, wo die Interessen der Leadbank und der Emittenten auseinanderlaufen. Und wir haben schon beim Beauty Contest klar gemacht, wer das Sagen hat. Das ist un&#xfc;blich, aber erfolgreich.


&lt;img src=&quot;http://www.s-g-c.com/blog/images/IPO Teil 4.jpg&quot;&gt;
				
				</description>
						
				
				<category>IPO</category>				
				
				<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:42:00 --0200</pubDate>
				<guid>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/5/14/Eiserne-Regeln-der-IPOPlanung</guid>
				
			</item>
			
		 	
			
			
			<item>
				<title>50+, die 68er und die trapezf&#xf6;rmigen Schuhe</title>
				<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/5/11/50-die-68er-und-die-trapezf&#xf6;rmigen-Schuhe</link>
				<description>
				
				Die 68er kommen ins Seniorenalter. In ihrer Zahl und in ihrer merkantilen Bedeutung &#xfc;bertreffen sie alle anderen Zielgruppen. Wie einst &#xab;Die Jugend&#xbb; werden sie &#xab;Mode machen&#xbb;. Mode macht (nach einem Urgesetz) jene Zielgruppe, die am kapitalkr&#xe4;ftigsten und kauffreudigsten ist  also die Neusenioren der 68er.

Wenn bisher &#xab;Die Jugend&#xbb; die Zeichen setzte, hatte das den Vorteil, dass sich die Macher (Marketing, Mode, Lifestyle) als Trendsetter zu dieser Zielgruppe z&#xe4;hlten. Setzen die 68er die Signale, ist das ein fremder Stamm, weit weg vom eigenen Erleben. Der einzige Trost, der Trendsetter-&#xdc;bergang, ist ein allm&#xe4;hlicher, schl&#xe4;frig ablaufender Prozess... allerdings mit einer interessanten Ausnahme: Ein dramatischer Wandel ist dort zu erwarten, wo der Neusenioren-Komfort betroffen ist. In Sachen Komfort verstehen die 68er keinen Spass.

Manchmal bin ich Teil von Projektgruppen, die sich mit dem Aufsp&#xfc;ren neuer Produkte und Dienstleistungen befassen, gesucht sind Neuigkeiten mit Blockbuster-Qualit&#xe4;ten. Den meisten Erfolg verzeichnen Produkte, welche neue Komfortdimensionen er&#xf6;ffnen. In dieser Hinsicht habe ich einen Traum: Die trapezf&#xf6;rmigen Schuhe, sie sind ein sicherer Renner. Im Alter (selbst bei den 68ern) &#xf6;ffnet sich die Zehenregion der F&#xfc;sse f&#xe4;cherartig. Der F&#xe4;cher &#xf6;ffnet gewaltige Marketingm&#xf6;glichkeiten. Gebt unseren Neusenioren doch trapezf&#xf6;rmige Schuhe, sie werden das geniessen. Das sei unmodisch? Ich nenne sofort Schuhdesigner, die f&#xe4;hig sind, ein Sexappeal-Trapez aus edlem Leder zu schneidern.

Aber wie sollen Macher diese Chance packen, die auf Spitzsohlenf&#xfc;ssen durch die Gegend laufen? 


&lt;img src=&quot;http://www.s-g-c.com/blog/images/50+ Teil 2.jpg&quot;&gt;
				
				</description>
						
				
				<category>Senioren Marketing</category>				
				
				<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:56:00 --0200</pubDate>
				<guid>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/5/11/50-die-68er-und-die-trapezf&#xf6;rmigen-Schuhe</guid>
				
			</item>
			
		 	
			
			
			<item>
				<title>Information f&#xfc;r IPO-Kandidaten</title>
				<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/5/10/Information-f&#xfc;r-IPOKandidaten</link>
				<description>
				
				F&#xfc;r IPO-Kandidaten ist es wichtig, zu wissen, wo die Interessen seiner Leadbank mit seinen eigenen kollidieren (Leadbank = jene Bank, welche den B&#xf6;rsengang organisiert und verantwortet). Ist ein Kandidat sich des Konfliktpotentials bewusst und kennt er alle Diskussionspunkte, kann er erhebliche Betr&#xe4;ge einsparen und den Effekt des B&#xf6;rsengangs substanziell optimieren. Da es sich um eine komplexe Materie handelt, haben wir die wichtigsten Punkte festgehalten. Wir senden Ihnen kostenlos ein Sonderdruck der Zeitschrift &quot;Risk Management&quot; mit einem entsprechenden Artikel &#xab;aus meiner Feder&#xbb;. 
Im Artikel kondensieren sich die Erfahrung von &#xfc;ber 20 internationalen Kapitalmarkttransaktionen, als Stratege und positiv-kritischer Beobachter.






&lt;img src=&quot;http://www.s-g-c.com/blog/images/IPO_ausserReihe.jpg&quot;&gt;
				
				</description>
						
				
				<category>Aktien</category>				
				
				<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:02:00 --0200</pubDate>
				<guid>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/5/10/Information-f&#xfc;r-IPOKandidaten</guid>
				
			</item>
			
		 	
			
			
			<item>
				<title>IPO-Kandidaten: Vermeiden Sie den Ausflug in den Wilden Westen</title>
				<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/5/10/IPOKandidaten-Vermeiden-Sie-den-Ausflug-in-den-Wilden-Westen</link>
				<description>
				
				&lt;p&gt;&lt;I&gt;

Beispiel 2: Die Road Show in Amerika bringt in der Regel nichts als Spesen&lt;/I&gt;&lt;/p&gt;



In Sachen IPO hat die Leadbank in der Regel tats&#xe4;chlich einen Wissens- und Erfahrungsvorsprung. Wenn sie ihn nutzt, um ihnen die Notwendigkeit amerikanischer Investoren beliebt zu machen, kann das in ganz wenigen F&#xe4;llen sinnvoll sein, meist dient der kapitalintensive Ausflug &#xfc;bers Meer einzig und allein der Bankeneigenwerbung. Ausl&#xe4;ndische Aktien sind f&#xfc;r die amerikanische Gesellschaft nur beschr&#xe4;nkt verf&#xfc;gbar, der Kauf unterliegt strikten Regeln (144 A). Ausserdem sind Sie dann weltweit in Ihrer IPO-Kommunikation eingeschr&#xe4;nkt. Das erleben Sie w&#xe4;hrend der Roadshow, ihre Aussagen werden zensiert. Beinahe jede Bank wird Ihnen zum US-Ausflug raten. Tun Sie das nur, wenn die Bank bereit ist, ein klares nachpr&#xfc;fbares Ziel schriftlich zu formulieren.

In der Zeitschrift &#xab;Risk Management-Der Wert des Geldes&#xbb; habe ich &#xfc;ber diese Thematik eine umfassende Analyse ver&#xf6;ffentlicht.

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.riskmanagement-zeitschrift.ch/&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.riskmanagement-zeitschrift.ch/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;


In weiteren Blogs geht es um folgende IPO-Thematik:

Was eine gute Leadbank leistet
Parameter, an denen Sie Leistungskraft und Seriosit&#xe4;t einer Leadbank messen
Welche Knebelvertr&#xe4;ge IPO-Kandidaten verhindern sollten
Weshalb eine US-Pr&#xe4;senz in den meisten F&#xe4;llen nur f&#xfc;r die Bank interessant ist
Roadshow und Mediengewandtheit
Die Bank denkt kurzfristig, denken Sie langfristig
Weshalb Sie die Bonipolitik Ihrer Leadbank kritisch hinterfragen sollten
Gelten US-Kommunikationsregeln (SEC) wirklich auch in Europa?
...und vieles mehr.

&lt;img src=&quot;http://www.s-g-c.com/blog/images/IPO Teil 3.jpg&quot;&gt;
				
				</description>
						
				
				<category>Aktien</category>				
				
				<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:59:00 --0200</pubDate>
				<guid>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/5/10/IPOKandidaten-Vermeiden-Sie-den-Ausflug-in-den-Wilden-Westen</guid>
				
			</item>
			
		 	
			
			
			<item>
				<title>Geheimnis Product Placement 3</title>
				<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/5/8/Geheimnis-Product-Placement-3</link>
				<description>
				
				&lt;p&gt;&lt;I&gt;
In regelm&#xe4;ssigen Abst&#xe4;nden berichte ich &#xfc;ber eine der erfolgreichsten Marketing-Methoden: Product Placement

Product Placement ist die zivilisierte Form der Gehirnw&#xe4;sche.&lt;/I&gt;&lt;/p&gt;


Wenn mir ein Kunde sagt, er w&#xfc;nsche ein Product Placement in einer Hollywood-Produktion oder in einem beliebigen TV-Steadyseller, kann ich das arrangieren. Kein Problem. Das ist allerdings teuer und die Frage nach dem Return on Investment ist zu stellen. Wenn 20 Millionen am Sackgeld nagender Teenager in einer zu Tr&#xe4;nen r&#xfc;hrender TV-Soap ein Product Placement von Prada erleben, ist das ziemlich sinnlos ... und leider ist das oft das Schicksal von Product Placement, weil es Brand Awareness in den falschen K&#xf6;pfen installiert. Wie so oft, ist die Kosten-Nutzen-Frage bei Buchhaltern gut aufgehoben. Aufgabe der Kreativen besteht darin, buchhalterisch akzeptable Alternativen zu finden  und die gibt es. F&#xfc;r einmal nicht im Internet, doch davon sp&#xe4;ter mehr ...

&lt;p&gt;&lt;I&gt;
In K&#xfc;rze erz&#xe4;hle ich mehr &#xfc;ber meine Erfahrungen mit Product Placement (Geheimnis Product Placement 4). Erfolgreiches Product Placement ist nur in jenen Medien m&#xf6;glich, in denen sich das Zielpublikum quantitativ und qualitativ genau umschreiben l&#xe4;sst. Alles andere ist Geldverschwendung.&lt;/I&gt;&lt;/p&gt;




&lt;img src=&quot;http://www.s-g-c.com/blog/images/Product placement 3.jpg&quot;&gt;
				
				</description>
						
				
				<category>product placement</category>				
				
				<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:18:00 --0200</pubDate>
				<guid>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/5/8/Geheimnis-Product-Placement-3</guid>
				
			</item>
			
		 	
			
			
			<item>
				<title>Schwachbr&#xfc;stiges 50+ Marketing</title>
				<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/5/4/Schwachbr&#xfc;stiges-50-Marketing</link>
				<description>
				
				In den meisten F&#xe4;llen leidet 50+ Marketing an Arteriosklerose und an leichten Anfl&#xfc;gen von Demenz. Was auf dem Schreibtisch brillant aussehen mag, l&#xfc;mmelt in der Praxis lustlos vor sich hin.

Weshalb gelingt es nur selten, die kapitalkr&#xe4;ftigste, konsumfreudigste und potentiell konsumaktivste Gruppe mit Faszination anzusprechen (wenn man einmal von der Kreuzschiffahrt-Industrie absieht, deren Attraktivit&#xe4;t nie untergeht).

&#xdc;ber viele Jahre war ich mit der kommunikativ schwierigsten Aufgabe &#xfc;berhaupt betraut. Und sie betraf ausgerechnet 50+. Thema: H&#xf6;rger&#xe4;te in begehrenswerte Lifestyleprodukte umzuwandeln. Wer das hinter sich gebracht hat, weiss alles &#xfc;ber 50+.

Doch damit ist die Frage noch nicht beantwortet, weshalb scheitern Werbung, PR und Marketing an 50+  da w&#xe4;re doch viel mehr drin! Die Antwort, die Macher haben zwei Fakten nicht verinnerlicht:

1.	Die 68er sind jetzt im Seniorenalter, Gott-sei-bei-uns!
2.	Die 68er haben ein gesellschaftliches Modell niedergek&#xe4;mpft. Das st&#xe4;hlt!

Die 68er wurden in ein gesellschaftlich festgef&#xfc;gtes Gesellschaftsmodell geboren, einbetoniert f&#xfc;r alle Ewigkeit. Da galt die Zuchtpeitsche noch was. Die 68er haben das demontiert. Eine Revolution. 

Die 68er standen staunend vor der Wundert&#xfc;te Pille f&#xfc;r die Frau&quot; und stipulierten postwenden die freie Liebe. Alle Weltreligionen hatten seit Adam und Eva W&#xe4;lle vor freier Liebe aufgeh&#xe4;uft. Die Pille, eine zweite Revolution f&#xfc;r die gleiche Generation!

So stehen wir denn heute vor zwei grunds&#xe4;tzlich unterschiedlichen Seniorengenerationen: Jene, die in strikter Hierarchie-K&#xe4;fighaltung gross geworden sind (Alt-Senioren) und jene, die das aufgebrochen haben (Jung und j&#xfc;ngst Senioren).

Wenn man beiden dieselbe Nahrung&quot; verpasst, hat man seinen Beruf verpasst.



&lt;p&gt;&lt;I&gt;
Ich berichte in loser Folge &#xfc;ber meine Erfahrungen mit der Konsumgruppe 50+&lt;/I&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.s-g-c.com/blog/images/50+1.jpg&quot;&gt;
				
				</description>
						
				
				<category>Senioren Marketing</category>				
				
				<pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 --0200</pubDate>
				<guid>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/5/4/Schwachbr&#xfc;stiges-50-Marketing</guid>
				
			</item>
			
		 	
			
			
			<item>
				<title>IPO-Kandidaten: Ihre Leadbank ist Partner und Gegner zugleich</title>
				<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/5/3/IPOKandidaten-Ihre-Leadbank-ist-Partner-und-Gegner-zugleich</link>
				<description>
				
				&lt;p&gt;&lt;I&gt;Beispiel 1: Ihre Bank bringt Investoren  aber sind es auch die richtigen?&lt;/I&gt;&lt;/p&gt;

Ich gehe jetzt nicht davon aus, dass Sie glauben, Banken k&#xe4;mpften unerm&#xfc;dlich und unerschrocken f&#xfc;r das Gute in dieser Welt. Das geh&#xf6;rt nicht unbedingt zu ihrem Gesch&#xe4;ftsmodell. Das Gesch&#xe4;ftsmodell der Investmentbanken besteht vor allem in einem angeblichen oder tats&#xe4;chlichen Wissensvorsprung. Was die Leistungen der Finanzanalysten betrifft, ist der Wissensvorsprung fiktiv. Was die IPO-Transaktion angeht, besteht er tats&#xe4;chlich. Diesen Vorsprung weiden die Banken intensiv und ziemlich unerschrocken zu ihrem Vorteil aus. Dabei geht es nicht um kleine Kickbacks oder nur v&#xf6;llig &#xfc;berh&#xf6;hte Geb&#xfc;hren  es geht um Millionen. Millionen, die Ihnen fehlen werden. Ein besonders trickreiches Beispiel: Der Aufbau des Aktionariates.

&lt;p&gt;&lt;I&gt;Das Aktionariat am ersten Handelstag, betrachtet aus der Interessenlage der Bank&lt;/I&gt;&lt;/p&gt;

Im Vorfeld des ersten Handelstages ereignet sich das, was man als Marketingphase bezeichnet. Dabei bedient die Bank vordergr&#xfc;ndig institutionelle Anleger. Meist hat sie ein Bankenkonsortium gebildet. Tut sie das korrekt, hat sie damit vermehrt Zugang zu branchenkundigen Grossanlegern. Diese Kontakte sind einfach und unkompliziert herzustellen. Sie bilden sozusagen das Grundrauschen des IPO-Erfolgs. Zus&#xe4;tzlich wird die Bank die Home Offices wohlhabender Privatkunden (High Networth Individuals) ber&#xfc;cksichtigen, dies im Sinn der Kundenbindung.

&lt;p&gt;&lt;I&gt;Das Aktionariat am ersten Handelstag, betrachtet aus Ihrer Interessenslage&lt;/I&gt;&lt;/p&gt;

Aus Ihrer Sicht muss der Aufbau des Aktionariates Ihren langfristigen Interessen dienen. Was Sie suchen, ist Stabilit&#xe4;t, Partner- und Kundenbindung. Ironischerweise suchen Sie genau dasselbe wie die Bank, nur sind das v&#xf6;llig andere Adressen. F&#xfc;r Sie ist es sinnvoll, wenn Ihre Mitarbeiter (Family and Friends), Ihre Kunden, Ihre Lieferanten, Ihre Marktmittler, bis zu einem gewissen Mass manchmal auch Konkurrenten Aktien zeichnen. Kunden, die gleichzeitig Aktion&#xe4;re sind, sind Gold wert. In vielen F&#xe4;llen sind tausend Einzelaktion&#xe4;re (Retailer) einem Grossaktion&#xe4;r vorzuziehen. Entgegen den Behauptungen der Banken sind Retailer bei Kursschwankungen bedeutend treuere Aktion&#xe4;re als institutionelle Anleger.

&lt;p&gt;&lt;I&gt;Was ist zu tun?&lt;/I&gt;&lt;/p&gt;

Veranstalten Sie einen Banken-Beauty-Contest und konfrontieren Sie diese Kandidaten mit Ihren Vorstellungen. Meine Erfahrung beweist, dass man den Leadbank-Kandidaten ein fertig ausformuliertes Aktionariats-Konzept als Pi&#xe8;ce de R&#xe9;sistance pr&#xe4;sentieren soll. Es muss Teil des sp&#xe4;teren Vertragswerkes werden. Lassen Sie sich dabei beraten und bedenken Sie folgendes. Die Bonis der IPO-Teams werden unmittelbar nach dem ersten Handelstag berechnet. Das erkl&#xe4;rt die kurzfristige Sicht vieler Bankenempfehlungen. F&#xfc;r Sie ist das IPO eine Tat, die in eine erfolgreiche Zukunft m&#xfc;nden soll. &lt;p&gt;&lt;I&gt;What a difference!&lt;/I&gt;&lt;/p&gt;


&lt;img src=&quot;http://www.s-g-c.com/blog/images/Aktionariat1.jpg&quot;&gt;
				
				</description>
						
				
				<category>Aktien</category>				
				
				<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:06:00 --0200</pubDate>
				<guid>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/5/3/IPOKandidaten-Ihre-Leadbank-ist-Partner-und-Gegner-zugleich</guid>
				
			</item>
			
		 	
			
			
			<item>
				<title>Geheimnis Product Placement 2</title>
				<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/4/26/Geheimnis-Product-Placement-2</link>
				<description>
				
				&lt;p&gt;&lt;I&gt;In regelm&#xe4;ssigen Abst&#xe4;nden berichte ich &#xfc;ber eine der erfolgreichsten Marketing-Methoden: Product Placement&lt;/I&gt;&lt;/p&gt;

Product Placement ist die zivilisierte Form der Gehirnw&#xe4;sche.

Verweilen wir kurz bei der Magie Automarke, wechseln dann zur Magie IT-Gadgets. Dem folgt die Konklusion f&#xfc;r Markenidentifikationsfiguren.

Gehirnw&#xe4;sche funktioniert nur mit einer einzigen alleinseligmachenden Botschaft. Dieses Gesetz wurde in der Folge der 007-Drehb&#xfc;cher mehrfach verletzt, das Product Placement dadurch seiner vitalen Kr&#xe4;fte beraubt. Das 007-Product-Placement konzentrierte sich im Wesentlichen auf Automarken.  Von Film zu Film feierte 007 seine Unverletzlichkeit in anderen Vehikeln. Die Autos sind also austauschbar? Das funktioniert weder f&#xfc;r 007 noch f&#xfc;r eine der Automarken.

Das w&#xe4;re so, wie wenn man den Papst an Ostern hinter einem iPad und an Weihnachten an einem Kindle zeigen w&#xfc;rde. Der Papst in seiner Allwissenheit wird sich doch wohl f&#xfc;r das allein richtige Device entscheiden k&#xf6;nnen?

Was zeigt, dass Markenidentifikationsfiguren nur einmal identifizieren k&#xf6;nnen. Das ist eine Hauptregel, die immer wieder vergessen wird.

&lt;img src=&quot;http://www.s-g-c.com/blog/images/James Bond BMW_web.jpg&quot;&gt;

&lt;p&gt;&lt;I&gt;In K&#xfc;rze erz&#xe4;hle ich mehr &#xfc;ber meine Erfahrungen mit Product Placement (Geheimnis Product Placement 3). Bei Placements in Filmindustrie und TV-Business stimmt der Return on Investment bei aller Begeisterung selten. Ein k&#xfc;hner, alternativer Vorschlag.&lt;/I&gt;&lt;/p&gt;
				
				</description>
						
				
				<category>product placement</category>				
				
				<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:47:00 --0200</pubDate>
				<guid>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/4/26/Geheimnis-Product-Placement-2</guid>
				
			</item>
			
		 	
			
			
			<item>
				<title>IPO-Kandidaten, h&#xfc;tet euch am Morgarten</title>
				<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/4/24/IPOKandidaten-h&#xfc;tet-euch-am-Morgarten</link>
				<description>
				
				&lt;img src=&quot;http://www.s-g-c.com/blog/images/Beauty Contest_web1.jpg&quot;&gt;

IPOs in der Pipeline...?

Gewisse Investmentbanker prognostizieren den Beginn einer neuen Schweizer IPO-Hype. Die NZZ zitiert dazu ein Bonmot von Warren Buffet: &#xab;Wer sich nach Tipps von Brokern richtet, kann auch einen Coiffeur fragen, ob er einen neuen Haarschnitt empfiehlt&#xbb;.

IPO als singul&#xe4;res Ereignis, lassen Sie sich beraten.

Ich habe insgesamt 23 IPOs kommunikativ begleitet und war in dieser Rolle so etwas wie ein schwarzer Schimmel. Fr&#xfc;he Kommunikation ist fundamental wichtig. Potenzielle Leadbanken beharren deshalb darauf, dass sie selbst oder eine von ihr abh&#xe4;ngige IR-Agentur als Sprachrohr gegen&#xfc;ber institutionellen Anlegern, High Networth Individuals, Family Offices, Wirtschaftsjournalisten und der  breiten &#xd6;ffentlichkeit dienten.

Die Rolle des schwarzen Schimmels wurde mir zugesprochen, weil ich prinzipiell nie im Auftrag einer Leadbank oder eines Bankenkonsortiums gearbeitet habe. Ich war immer Vertreter der IPO-Kandidaten und damit so etwas wie der Sparringpartner der IPO-Kandidaten, aber zugleich auch der Bankenintimfeind, mit dem Ruf eines Bonuskillers. So organisierte ich die Beauty Contests der Leadbank-Anw&#xe4;rter und stellte unter anderem die richtigen Fragen. Was sind richtige Fragen? &#xab;Die richtigen Fragen&#xbb; sezieren Bankdienstleistungen in jene Aktivit&#xe4;ten, welche sinnvoll und n&#xfc;tzlich sind und in jene, welche unsinnig sind. Unsinnig sind Aktivit&#xe4;ten, welche der Bank zuungunsten des Kandidaten Millionen einbringen ... und da sind Banken erstaunlich kreativ.

In weiteren Blog-Beitr&#xe4;gen erz&#xe4;hle ich Erstaunliches aus der undurchsichtigen Welt jener Leadbanken, welche das IPO-Gesch&#xe4;ft untereinander aufteilen:

Was eine gute Leadbank leistet
Parameter, an denen Sie Leistungskraft und Seriosit&#xe4;t einer Leadbank messen
Welche Knebelvertr&#xe4;ge IPO-Kandidaten verhindern sollten
Weshalb eine US-Pr&#xe4;senz in den meisten F&#xe4;llen nur f&#xfc;r die Bank interessant ist
Weshalb Sie und nur Sie die Zusammensetzung des Aktionariates bestimmen sollten
Die Bank denkt kurzfristig, denken Sie langfristig
Weshalb Sie die Bonipolitik Ihrer Leadbank kritisch hinterfragen sollten
Gelten US-Kommunikationsregeln (SEC) wirklich auch in Europa?
...und vieles mehr.

Die wichtigsten Schweizer IPO&apos;s tragen unsere Handschrift:

Actelion (IPO)
emmi (nachrangige Anleihe)
Feintool (IPO)
HMT (Pre IPO) 
IBAarau (Publikums&#xf6;ffnung)
Komax (IPO)
Leica Geosystems (IPO) 
Luzerner Kantonalbank (IPO)
Oridion (IPO)
Phonak (IPO) 
Saia-Burgess (MBO und IPO)
SIS Group (Pre IPO)
Speedel (IPO)
Straumann (IPO)
Valiant Bank (Merger)
				
				</description>
						
				
				<category>Aktien</category>				
				
				<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:21:00 --0200</pubDate>
				<guid>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/4/24/IPOKandidaten-h&#xfc;tet-euch-am-Morgarten</guid>
				
			</item>
			
		 	
			
			
			<item>
				<title>Geheimnis Product Placement 1</title>
				<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2012/4/19/Geheimnis-Product-Placement-1</link>
				<description>
				
				&lt;p&gt;&lt;I&gt;In regelm&#xe4;ssigen Abst&#xe4;nden berichte ich &#xfc;ber eine der erfolgreichsten Marketing-Methoden: Product Placement&lt;/I&gt;&lt;/p&gt;

Product Placement ist High Risk. Totaler Erfolg oder totales Desaster. Meine ganz pers&#xf6;nlichen Erfahrungen ...

Product Placement, jedermann weiss es, ist, perfekt anger&#xfc;hrt, die zivilisiertere Form der Gehirnw&#xe4;sche. Also Erfolg pur. Man erobert Hirnareale seines Zielpublikums.

Was Product Placement betrifft, kann ich von einer ganz pers&#xf6;nlichen, sehr privaten Begegnung erz&#xe4;hlen. Meine Lehrer warnten mit Nachdruck vor Jerry-Cotton-Kioskheftchen. Jerry Cotton ist (wenn ich mich richtig erinnere) ein FBI-Agent. Er rettet jeweils zusammen mit einem gewissen Phil Decker die Vereinigten Staaten vor dem B&#xf6;sen. Dabei f&#xe4;hrt er einen Jaguar Cabriolet (Jaguar sollten Sie im Ged&#xe4;chtnis bewahren). Doch Automarken k&#xfc;mmerten meine katholischen Ordenslehrer kaum, sie sahen das christliche Abendland in Gefahr. Ich meinerseits tr&#xe4;umte davon, heldenhaft entf&#xfc;hrte attraktive Models Whiskey trinkenden Mafiabossen zu entreissen. Im Traum gelang mir das.

&#xdc;ber vierzig Jahre lang wurden Jerry Cotton und Phil Decker in den Kioskheftchen nie &#xe4;lter, trugen nie andere Kleider, wechselten nie ihre Vorliebe f&#xfc;r bestimmte Drinks und fuhren unentwegt mit ihrem Jaguar Cabriolet von Erfolg zu Erfolg. Diese Kontinuit&#xe4;t war einem selten wechselnden Team von zwei Frauen und sechs M&#xe4;nnern anvertraut. Sie produzierten Woche f&#xfc;r Woche eine Jerry-Cotton-Serie. Was nur in Fliessband-Produktion m&#xf6;glich war. Das weiss ich genau, denn zwei Jahre war ich Teil des Teams. Meine Aufgabe bestand darin, Spezialeffekte auszudenken und schriftlich festzuhalten. Ich erhielt die Rohfassung einer neuen Serie und f&#xfc;gte dann Spezialeffekte ein, welche die Story dramatisch aufmotzten. Das konnte das Einf&#xfc;hren origineller Nebenfiguren, ein tragischer Selbstmord, eine originelle Dialogbemerkung, eine Explosion oder auch nur das Einsetzen eines Platzregens im richtigen Moment betreffen. Jedes Teammitglied war ein Zulieferer dessen, was am Wochenende an den Kiosken der deutschsprachigen Welt zu kaufen war.

Die wichtigsten Aufgaben wurden damals von den zwei Frauen des Teams erledigt. Die eine (wir nannten sie Miss Marple) sammelte unsere Teamideen f&#xfc;r neue Geschichten und schrieb dann den Handlungsablauf einer neuen Fassung. Auf ihrer Schreibmaschine (!) entstand das Script-R&#xfc;ckgrat, an das wir uns alle zu halten hatten. Die andere  Lady recherchierte (damals ohne Internet) in Bibliotheken, was zu recherchieren war. Eines Tages schlug ich vor, die Agenten sollten von Jaguar zu Aston Martin wechseln. Dieser Vorschlag f&#xfc;hrte &#xfc;berraschenderweise dazu, dass ich alles lernte, was Product Placement so wertvoll macht.

Miss Marple blickte mich Jungspund kritisch an, hob eine Augenbrauche und sagte: &#xab;Der durchschnittliche Leser von Jerry Cotton bezeichnet Jerry Cotton als seine Lieblingslekt&#xfc;re, braucht sie, um aus seinem Durchschnittsleben auszubrechen und will, dass Cotton und Decker auf ewig tapfer und unbezwingbar bleiben. Er liest Jerry Cotton seit weit mehr als zwei Jahren jede Woche und verbindet mit der Automarke Jaguar Prestige und Erfolg. Mit der Marke Aston Martin verbindet ihn nichts. Nichts. NICHTS ...&#xbb; Sie sagte noch vieles mehr, doch das ist das, was mir &#xfc;ber Jahrzehnte geblieben ist.

Eine sp&#xe4;tere Leserumfrage hat &#xfc;brigens ergeben, dass der durchschnittliche Jerry-Cotton-Leser jedes Jaguar-Detail verinnerlicht hat (da &#xe4;ndert sich nichts)   die Anzahl PS, die Farbe der Sitzpolster, die Farbe des Lacks. Ein riesiges Arsenal an Chancen zur &#xfc;berdurchschnittlichen Markenpositionierung.

Seit ich das weiss, weiss ich alles &#xfc;ber den Wert von Product Placement und sein unersch&#xf6;pfliches Potenzial.

&lt;p&gt;&lt;I&gt;In K&#xfc;rze erz&#xe4;hle ich mehr &#xfc;ber meine Erfahrungen mit Product Placement (Geheimnis Product Placement 2). Wir bleiben bei der Autobranche: Das Debakel, f&#xe4;hrt 007 jetzt Aston Martin oder BMW?&lt;/I&gt;&lt;/p&gt;
				
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				<category>product placement</category>				
				
				<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 00:00:00 --0200</pubDate>
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				<title>Mann wird weicher</title>
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				&lt;img src=&quot;http://www.s-g-c.com/blog/images/sattel.jpg&quot;&gt;

Erinnern Sie sich an die Zeit, als Mann f&#xfc;r pure Power stand? Wer sich einen Sportwagen leistete, wollte ein Gef&#xe4;hrt hart wie ein Brett mit Stossd&#xe4;mpfern im Millimeterbereich. Das Ding sollte sich in den Asphalt krallen. Ich besass einen MG, der lag h&#xf6;chstens eine Handbreit &#xfc;ber dem Asphalt. Nach einer Passfahrt kochte die Bremsfl&#xfc;ssigkeit. Ich war begeistert, die Freundin nicht.

&lt;b&gt;Das Prinzip Karussell-Schaukelpferdchen&lt;/b&gt; &lt;br&gt;
Heutige  auch potente  Sportwagen werden Prostata schonend gefedert. Vorbild ist das Prinzip Karussell-Schaukelpferdchen, die nicken so brav vor sich hin. Das tun sie ein bisschen hastiger, wenn man in den Sportmodus schaltet. F&#xfc;r die Hersteller hat das Vorteile. Sie erweitern ihr Zielpublikum um M&#xe4;nner im Dreitagebart, die sich einen Kindertraum erf&#xfc;llen und um Frauen, die Power beweisen wollen. Maserati hat heute ebenso viele weibliche wie m&#xe4;nnliche Kunden. Niemand fragt die Ladys am Steuer, ob sie es vielleicht nicht h&#xe4;rter m&#xf6;chten. Man nimmt es einfach an.

&lt;b&gt;Die R&#xe9;sistance gegen den Geist des Schwabbeligen&lt;/b&gt; &lt;br&gt;
Jedenfalls stehen jetzt die Ferraris, Aston Martins und Porsches &#xf6;fter vor Kinderspielpl&#xe4;tzen als vor den Rundkursen dieser Welt. Die V&#xe4;ter bringen ihre Kleinen zum Sandhaufen und schalten auf &#xab;Normal&#xbb;. Die Sound-Engineers haben darauf reagiert. Sie haben das Br&#xfc;llen der Motoren kultiviert. So ist es nur normal: Luxuskutschen n&#xe4;hern sich dem Sport, der Sport n&#xe4;hert sich dem Luxus. Das hat Gegenbewegungen ausgel&#xf6;st. Die Fahnen der R&#xe9;sistance gegen den Geist des Weichen tragen ausgerechnet die Velos&#xe4;ttel. Wie kam das?

&lt;b&gt;Man wird zum Eunuchen auf Zeit&lt;/b&gt; &lt;br&gt;
Wer sportlich Velo f&#xe4;hrt, gibt Hoden, Samenleiter und das gesamte Genitalsystem vertrauensvoll in die Hand eines Marterbretts, genannt Velosattel. Das f&#xfc;hrt nach kurzem zu Gef&#xfc;hllosigkeit und nach einem gewissen Training zum Anschwellen der Wadenmuskeln bei gleichzeitigem Abschwellen jener Muskeln, die dem Penis zur aufrichtigen Haltung gegen&#xfc;ber einem wichtigen Teil seiner Funktionen verhelfen. &#xdc;blicherweise geht das so weiter: Man hat die Wahl zwischen einer liebevollen Partnerschaft oder Schweiss treibenden Trainingsfahrten, begleitet von Kuhglocken und herrlichem Abendrot. Um diese Wahl nicht treffen zu m&#xfc;ssen, kauft man sich gegen alle Ratschl&#xe4;ge einen weicheren Sattel. Weiche S&#xe4;ttel das Problem, die sensiblen Stellen werden durch einen geheimen Ratschluss der Physik endg&#xfc;ltig abgeschn&#xfc;rt, man wird zum Eunuchen auf Zeit.

&lt;b&gt;Die Geburtskliniken radrennbegeisterter Nationen verwaisen&lt;/b&gt; &lt;br&gt;
In L&#xe4;ndern mit ausufernder Radrennbegeisterung wie Italien, Frankreich, Belgien und Spanien sinkt die durchschnittliche Geb&#xe4;rrate pro Frau nachweisbar. Ich mache die Velos&#xe4;ttel daf&#xfc;r verantwortlich. Immer mehr Sportler fahren auf schlabberigem Gel im Sattel, im vergeblichen Versuch, Spass im Erhalt der Familie zu finden. Ein Sattel mit dem Namen Wahrer MANN&#xae; gibt da kreatives Gegensteuer.

&lt;b&gt;Hart sei der Mann&lt;/b&gt; &lt;br&gt;
Der Sattel ist geformt aus Granit, herausgehauen aus dem Gestein der kanadischen Gasp&#xe9;sie-Halbinsel, &#xab;seit &#xc4;onen von den kraftvollen Brechern des Atlantiks geformt und gegl&#xe4;ttet&#xbb; wie der Hersteller schreibt. Ich warte jetzt auf den Sattel aus Kruppstahl oder Eisenholz. Dann werden sich die Demographen dieser Welt wundern, dass die &#xdc;beralterung unserer westlichen Gesellschaft ruckartig stehen bleibt. Ein Investment in Geb&#xe4;rkliniken k&#xf6;nnte sich lohnen.
				
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				<category>Verschiedenes</category>				
				
				<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:25:00 --0200</pubDate>
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				<title>Aber neues Betriebskapital bleibt Ihnen verwehrt.</title>
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				&lt;img src=&quot;http://www.s-g-c.com/blog/images/bank_tuersteher2.jpg&quot;&gt;

Wir erkl&#xe4;ren Investoren, weshalb es ein gutes Gesch&#xe4;ft ist, in Ihr Business zu investieren. Das ist unser Gesch&#xe4;ft.
Ihre Firma ist grundsolid, hochkompetent, arbeitet in einer Branche mit Zukunft... 


&lt;b&gt; Weshalb bekommen Sie keinen Kredit? &lt;/b&gt; &lt;br&gt;
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten werden viele Kreditgesuche ohne individuelle Pr&#xfc;fung abschl&#xe4;gig beschieden. Was vor kurzem ohne weiteres m&#xf6;glich war, scheitert jetzt am Risikoprofil. Ihre Ideen und Bed&#xfc;rfnisse werden von den Kapitalgebern nicht mehr mitgetragen.

&lt;b&gt; Die Finanzwirtschaft leidet an einem Burn-out.&lt;/b&gt; &lt;br&gt;
Gegenw&#xe4;rtig erhalten Sie Kredite vor allem dann, wenn Sie sie zu 100% absichern k&#xf6;nnen, sie also nur bedingt ben&#xf6;tigen. In inflation&#xe4;ren Zeiten &#xf6;ffnet das Risk Management der Finanzintermedi&#xe4;re alle Schleusen, in schwierigen Zeiten setzt das Geld in den Tresoren Staub an. Die Adern der wirtschaftlichen Erholung vordorren an Blutarmut.

&lt;b&gt;Sie aber m&#xfc;ssten investieren.&lt;/b&gt; &lt;br&gt;
Sie wollen neue M&#xe4;rkte erobern, neue Produkte lancieren, neue Dienstleistungen etablieren, Infrastrukturen erneuern, Chancen packen ... an Ideen fehlt es Ihnen nicht, an Kapital schon.

&lt;b&gt;Wie wir den gordischen Knoten durchschneiden.&lt;/b&gt; &lt;br&gt;
Wir l&#xf6;sen das grunds&#xe4;tzliche Problem. Es besteht darin, dass Sie einer unter vielen sind, dass Ihre Ideen und Bed&#xfc;rfnisse (und vor allem die Chancen, die darin schlummern) nicht erkannt werden  ein typisches Kommunikationsproblem in einer Welt, die unternehmerische Ideen dem Urteil &#xab;spezialisierter&#xbb; Computerprogramme unterwirft. 

&lt;b&gt;Konkret&lt;/b&gt; &lt;br&gt;
Kurzum, wir entziehen der automatisierten Entscheidungswelt Ihren Antrag. Wir k&#xf6;nnen das aufgrund unserer &#xfc;ber 40-j&#xe4;hrigen Erfahrung in der Welt der Finanzen, unserem Investor-Relations-Know-how und einem beispiellosen Beziehungsnetz. Die Schritte:
&lt;br&gt;1.	Wir analysieren mit Ihrer Hilfe Chancen und Risiken.
&lt;br&gt;2.	Wir beleuchten das g&#xfc;nstige Chancen-Risiken-Verh&#xe4;ltnis mit allen im Einzelfall geeigneten Medien (Investor Relations, PR, Social Media, klassische Werbung, Video).
&lt;br&gt;3.	Wir schleusen diese Informationen &#xfc;berall dort ein, wo Experten und nicht Computer die Entscheide f&#xe4;llen.
&lt;br&gt;4.	Wir verbreitern die Basis der Kapitalgeber, zum Beispiel durch den Einbezug interessierter Family Offices oder potenter ausl&#xe4;ndischer Investoren.

&lt;b&gt;Unsere Reputation &lt;/b&gt; &lt;br&gt;
Die wichtigsten Schweizer B&#xf6;rseng&#xe4;nge tragen unsere Handschrift  und nicht wenige internationale dazu. B&#xf6;rseng&#xe4;nge sind so etwas wie der Doppelaxel der Finanzindustrie. Sie bedingen nachhaltig funktionierende Netzwerke bei institutionellen und privaten Investoren, bei nationalen und internationalen Finanzmedien sowie unter den Opinion Leadern der Finanzjournalisten. Die Kommunikation im Umfeld von B&#xf6;rseng&#xe4;ngen bedingen Augenmass, analytische St&#xe4;rke und vertieftes Verst&#xe4;ndnis f&#xfc;r Business- und Investmentmodels. Sie wird nur den vertrauensw&#xfc;rdigsten Kommunikatoren anvertraut  denn es geht um Millionen und Abermillionen.
				
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				<category>Verschiedenes</category>				
				
				<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:31:00 --0200</pubDate>
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				<title>Wer jetzt gebannt stehen bleibt, wird &#xfc;berfahren.</title>
				<link>http://www.s-g-c.com/blog/index.cfm/2011/11/3/Wer-jetzt-gebannt-stehen-bleibt-wird-&#xfc;berfahren</link>
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				&lt;img src=&quot;http://www.s-g-c.com/blog/images/reh_Seite_13.jpg&quot;&gt;

In wirtschaftlich schlechten Zeiten werden Marktanteile neu verteilt. Gewinner sind die Aktiven, Verlierer sind die Passiven. In solchen Zeiten gen&#xfc;gen Me-Too-Kommunikations-Konzepte nicht mehr. Gefragt ist kreatives Querdenkertum. Querdenken heisst Geld sparen.
				
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				<category>Verschiedenes</category>				
				
				<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:55:00 --0200</pubDate>
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				<title>Der K&#xe4;se mit dem Emmentaler</title>
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				Also die Bauern-K&#xe4;se-Lobby hat&apos;s erfolgreich verschaukelt. Sie hat den Steuerzahlern jahrzehntelang Subventionen abgejammert. Geld str&#xf6;mte so im &#xdc;berfluss, dass der letzte Tropfen Milch den Eutern abgerungen und in Emmentaler verwandelt wurde. Nach dem Butterberg erschufen unsere Subventionsbundespolitiker erfolgreich den K&#xe4;se mit dem K&#xe4;seberg. Aus Erfahrungen lernen ist halt verdammt schwierig. Staunend stellen die Damen und Herren fest, dass die Preise in sich zusammenfallen, wenn man mehr produziert, als die M&#xe4;rkte aufnehmen k&#xf6;nnen. Die Frankenst&#xe4;rke ist da nur ein bescheiden wirkender Nebeneffekt. Subventionspolitik ist Schiss vor Wettbewerb. Vielleicht nicht ganz ohne Grund?

&lt;img src=&quot;http://www.s-g-c.com/blog/images/cheese.jpg&quot;&gt;
				
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				<category>Verschiedenes</category>				
				
				<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:07:00 --0200</pubDate>
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